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Hüttentelefon: 0043 664 7957960

(Diese Nummer ist ab 01.06.2021 wieder aktiv. Bis dahin schreibt uns Eure Reservierungsanfragen an franzfischerhuette@gmx.at)

Vielen Dank!

Während der Saison, kann die Beantwortung der Mails, aus zeitlichen und technischen Gründen,  ein paar Tage dauern.

Mail : franzfischerhuette@gmx.at

Adresse: Am Wald 64, 5584 Zederhaus

Team

Evelyn Faber
Hüttenwirtin

The heartbeat of FFH
Wer die Franz Fischer Hütte erlebt hat, wird unschwer wahrnehmen, dass hier oben ein ganz besonderer Platz ist. Neben dem schönen Holzbau und der ganzen Hardware ist es aber auch die Software, die den Unterschied macht. Freunde sagen, dass in den belebten Sommertagen hier oben ein Stück von Evelyns Seele spürbar wird: die Gastfreundschaft, die persönliche Handschrift in Ihren Bildern, die Auswahl des Hüttenteams und dann natürlich das außergewöhnliche Essen …

Hütten führt Evelyn schon seit vielen Jahren: zuerst 6 Jahre die Passauer Hütte im Pinzgau, nun schon den fünften Sommer die FFH im Lungau. Sie ist begeisterte Köchin, aus und mit Leidenschaft, und zaubert den Gästen jeden Tag eine bunte und gesunde Mischung an vegetarischen und veganen Speisen auf den Tisch. Kochen ist für sie inzwischen kein Handwerk mehr, sondern zum künstlerischen Ausdruck eines Lebensauftrages geworden:
„natur-verbunden essen“.

Die Liebe zu den Bergen und den Tieren übertragen sich auch auf ihre Leidenschaften: Tierwohl ist ihr ebenso wichtig wie das Wohl der Menschen, sie ist lauf- und bergsportbegeistert, überaus reiselustig und …. Evelyn malt!

Ihr Lebensmotto:
EINFACH MAL MACHEN …
... könnte ja gut werden!

Tom Burger
Hüttenwirt

Südtiroler Bergzigeuner

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben selbst … Als er im September 2018 hier auf der FFH vorbeikam, hatte er ein Auszeitjahr genommen und sich aus seinem Managerleben in die Berge verabschiedet. Zuerst mit zwei Freunden und 3 Lamas auf dem Pilgerweg der Via Romea von Bozen nach Rom. Dann von Monte Carlo den ganzen Alpenbogen überschreitend über Wien bis nach Triest. 5.500 km in 10 Monaten, immer zu Fuß. Klar, die Berge und das Gehen haben es dem sympathischen Südtiroler angetan, das ist heute noch so.

Bewegend in Bewegung, so lautet Tom‘s Lebensmotto. Und er setzt seinen Leitsatz sowohl im beruflichen wie auch im privaten Umfeld konsequent um. Die abendlichen Gespräche mit ihm über das gute Leben sind meistens lang, sie berühren und bewegen. Sinn und Nachhaltigkeit sind ihm im Persönlichen wie auch im Unternehmerischen ein wichtiges Anliegen. Und hier oben hat er Evelyn gefunden,  berührt und bewegt.

Jetzt hat Tom die Entscheidung getroffen, seine Managementaufgabe an den berühmten Nagel zu hängen. An der Seite von Hüttenwirtin Evelyn übernimmt er ab dem Sommer 2021 als Hüttenwirt die FFH und hilft im Winter Menschen und Unternehmen dabei, den eigenen Weg sinnerfüllt und erfolgreich zu gehen.

BEWEGEND IN BEWEGUNG.

Emma Blum
Hüttenhase

Vom Bodensee in den Lungau.

Die FFH ist für mich ein Herzensort. Ich muss immer grinsen wenn ich daran zurückdenke wie zufällig und spontan es mich vor 2 Jahren von meiner Heimat am Bodensee hierher verschlagen hat. Wie ich fast ohne Vorstellungen was mich erwartet ankam, als letzte Stelle vor meinem beginnenden Studium in Salzburg. Und wie diese Erwartungen irgendwie doch in jeglicher Hinsicht gebrochen wurden...
Die Nähe zur Natur, die auf der FFH nicht nur durch die Lage gegeben ist, sondern auch durch das außergewöhnliche Essen und das besondere Hüttenteam, gibt viel Kraft und Energie. Ich habe den Winter über davon gezerrt und habe in manch zehrende Uni Phasen einfach an das gedacht was kommt: ein hoffentlich langer Bergsommer mit vielen neuen Erlebnissen... ich kann es kaum erwarten!!

Nawang
Sherpa
Marlene Hebenstreit
Hüttenhase

Aus`m Lungau - do bin her,...

Als ich damals im Frühling 2018 zum ersten Mal und sehr nervös mit Evelyn telefonierte, ahnte ich noch nicht, wie viel mir die Fischerhütte später bedeuten würde. Dass dieser Ort etwas ganz Besonderes ist, wurde mir aber schon nach meinen ersten Arbeitstagen dort oben klar. Nicht nur das Bauwerk an sich, sondern auch das Team ist einzigartig, von der Küche ganz zu schweigen (der Schokokuchen ist nicht zu verachten!). Für mich ist die Fischerhütte zu einem zweiten zu Hause geworden und ich freue mich schon auf meinen mittlerweile vierten Sommer dort oben. Die Zeit in den Bergen ist nämlich eine willkommene Abwechslung zu meinem Alltag als Veterinärmedizinstudentin in Wien. Ich kann es kaum erwarten wieder durch die Küche zu tanzen, meine Zapfkünste zu perfektionieren, mit unserem Hüttenhund Shila Sonnenaufgänge zu beobachtenund mit meiner Fischerhütten-Familie wieder viele Erinnerungen sammeln zu dürfen...  “

Ursula Widauer
Freundin des Hauses

Wochenendgenießerin auf der FFH

Meine jahrelange enge Freudschaft zu Evelyn hat mich nun auch auf diese Reise au die FFH gebracht. Vorher kannte ich den Lungau eigentlich nicht sehr gut, aber wenn man eine Reise tut und aus dem Pinzgau kommt, sieht man wie gering Entfernungen sein können. Mache aber im Hintergrund so Einiges: z. B. Einkaufen und Liefern, Briefträger spielen, Blumen in Evelyns Wohnung gießen, und was so anfällt…. Für mich sind diese Ausflüge eine tolle Erholung, die einzigartige Bergwelt, die tollen Leute im Hüttenteam, Plausch mit den Gästen, und es bleibt auch noch Zeit um Heilkräuter zu pflücken, die ich dann zu Hause weiterverarbeite. Unter der Woche arbeite ich in einem Seniorenwohnheim als Bereichsleitung, dies bereitet mir sehr viel Freude und man nimmt von den Bewohnern so viel mit und jedes Lächeln von den Einzelnen gibt einem das Gefühl „schön, daß Du da bist“. Dieses Jahr wird ganz besonders auf der FFH Hütte. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt, wie viele Erlebnisse, Eindrücke, und vieles mehr mit nach Hause nehmen und im Winter davon zerren können.

 

Matthias Binder
www.bg21.at

Steirischer Tausendsassa

Gemeinsam mit meiner Partnerin bewirtschaften wir einen kleinen Hof mit Schafen, Hühnern, Fischen, Streuobst und wer weiß was noch in Zukunft dazu kommt. Das Bauernleben findet neben unseren normalen Berufen statt. Hauptberuflich bin ich in einem Maschinenbaubüro als Techniker und als landwirtschaftliche Fachkraft auf einem Weingut in der Südsteiermark angestellt. Warum es mich hoch hinauf in die Berge gezogen hat - Abwechslung zu meinem Berufsalltag, um Land, Leute und Natur zu erleben, einfach gesagt was Neues kennen zu lernen. Als ein sehr naturverbundener Mensch empfinde ich die Aussicht von der Hüttenterrasse als sehr beeindruckend und sie wird nie eintönig.

Hans Kössler
Hüttenwart

Johann aus der Wunderlampe

Stellt Euch mal einen Mann vor, der alles kann und immer gleich da ist, wenn frau ihn braucht. Man braucht nur an der Lampe ein wenig zu reiben (oder kurz die Notnummer wählen) und schon ist er da!

Ungefähr so fühlt sich für uns die Zusammenarbeit an mit unserem lieben Hans, dem Hüttenwart der FFH. Seine Handschrift an der Alpenvereinshütte ist unverkennbar und seine Hilfe in unzähligen Dingen unbezahlbar. Mit seinen Ideen und seinem handwerklichen Geschick hat er das heutige Bild der Hütte maßgeblich mitgestaltet. In den Jahren ist er aber auch zu einem wertvollen Freund geworden, der uns Neulingen die Tauern und seine Menschen ein wenig näher gebracht hat.

Im Winter bildet das Zederhauser Urgestein junge Tischler an der HTL für Holzbau in Hallein aus. In seiner Freizeit ist Hans begeisterter Bergretter, Eisstockschütze und sonst gefühlt in jedem Verein mit von der Partie, der hinter St. Michael in Richtung Riedingtal beheimatet ist. Der Hans ist überall gern gesehener Gast und geschätzter Helfer.

Sepp Pfeiffenberger
Ein Mann für alle Fälle

 Der freundliche Bär
 

Kaum hör- oder sichtbar, weder laut noch schrill, unauffällig da! Wenn der Sepp auf die FFH kommt (und das geschieht im Laufe des Sommers ungezählte Male), dann freut sich Evelyn, Tom und die Hüttenhasen ganz besonders. Er ist nicht mehr nur ein normaler Gast, er ist eine kleine Institution geworden. Ein kleiner Ratscher bei einem Kaffee und einem von Evelyns leckeren Kuchen, dafür ist allemal Zeit.

Und der Sepp ist nie auf der Hütte, ohne dass er irgendwo nach dem Rechten schaut, die Wege instand setzt, die Quellfassung oder das E-Werk kontrolliert oder in irgendeiner Notsituation helfend zur Hand geht.

Shila
Hüttenhund

Schrecken der Riedingtaler Murmeltiere
 

Natürlich darf auch Shila im Sommer mit in die Berge. Sie hat stets ein wachsames Auge auf die FFH und bewacht in der Nacht Evelyns kostbare Küchen- und Kellervorräte. Die vielen Menschen rund um die Hütte mag sie weniger; viel mehr natürlich die vielen Murmeltiere, denen sie immer wieder (gottlob erfolglos!) nachjagt.

Mittlerweile befreundete Gäste begleitet sie auch mal aufs Mosermandl. Und alle wundern sich, wie eine Vierbeinerin den Kamin im Klettersteig schaffen kann. Im Stammbaum war bei der Harzer Füchsin irgendwann wohl auch ein Steinbock mit von der Partie!