Beliebtes Akklimatisierungsziel – der Stierkarkopf (2.366m)

Auf den Hausberg der Franz Fischer Hütte!

Sehr oft als rasche Nachmittagstour ohne große Ansprüche an den Wanderer ausgewählt wird der Stierkarkopf, der von der Hütte aus in einer guten Stunde erreicht werden kann, für den Abstieg reicht mitunter auch eine halbe Stunde.

Der Weg ist gut erkennbar und zweigt vom Versorgungsweg westlich von der Hütte, gleich neben dem Überlauf des Zaunersees rechts hinauf auf eine Kuppe, dann rechts von einer Schuttrinne hinuf bis der Weg links über eine steile Flanke auf eine grüne Schulter hinüberquert. Von dort geht der Aufstiegspfad immer gut erkennbar den Bergrücken hinauf, nur an einer kurzen Stelle etwas ausgesetzt, bis auf den Gipfel. Von der Seite der Hütte sieht der Berg schwieriger aus als er ist; oben ist der Gipfel flach und grün und man legt sich am besten ein wenig ins Gras und genießt den herrlichen Blick in die Tauern, zärtlich gestreichelt von den Strahlen der Abendsonne. Mit etwas Glück, ist man dort in Gesellschaft von Gemsen, die sich vor allem am Morgen an den saftigen Flanken der Wildkarhöhe gütlich tun.

HINWEIS: Vom Stierkarkopf kann man weiter nordwärts gehen und die Wildkarhöhe besteigen (siehe weiterer Tourentipp!)

GEHZEIT: 90 bis 120 Minuten hin und zurück

SCHWIERIGKEITSGRAD: Leichte Bergwanderung, Trittsicherheit notwendig!

Im Juni eine der ersten möglichen Gipfeltouren: der Stierkarkopf

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